English Drama Group

Act it out – English drama am KvG

Seit diesem Schuljahr bietet Mark Anthony Tietjens zunächst für die Jahrgangsstufen 5 und 6 das Projekt „Act it out – English drama“ an.

Mark ist ausgebildeter Puppen- und Maskenspieler. Er hat große Erfahrung im Masken-, Figuren- und Bühnenbau, Schatten- und Improvisationstheater sowie als Regisseur.

Mark hat seine Ausbildung am David Poulton’s Theatre of Puppets/ Australien sowie am Masque Theatre in Connecticut absolviert und sowohl in den USA, in Australien und Neuseeland – sowie bereits in Deutschland – mit Schülergruppen unterschiedlichsten Alters gearbeitet.

Er spricht sehr gut Deutsch – Ziel ist allerdings möglichst viel in der Zielsprache Englisch zu kommunizieren und nur „im Notfall“ auf das Deutsche zurückzugreifen.

Die Schüler und Schülerinnen sollen erste Erfahrungen im Bereich English drama sammeln. Als neuseeländischer Muttersprachler kann Mr Tietjens außerhalb des regulären Englischunterrichts einen zusätzlichen Raum schaffen, um die Fremdsprache in neuen spielerischen Kontexten anzuwenden und zu erweitern. Im Mittelpunkt steht die schrittweise Annäherung an das Ziel des Projekts: die Entwicklung und anschließende Präsentation eines englischen Theaterstücks.

Mark möchte mit Hilfe von improvisation games den Schülern den Einstieg erleichtern und eventuelle Hemmschwellen gegenüber der Fremdsprache abbauen.

Im zweiten Teil des Projekts geht es vorrangig um die Erarbeitung eines eigenen Theaterstücks. Hierfür stellt Mark Ressourcen – thematisch und sprachlich orientiert am Bedarf der Schülergruppe – bereit. Es sollen kurze Skripte (sketches, fairy tales, comedy) zum Erproben von intonation, articulation und body language benutzt werden.

Gemeinsam werden sich die Schüler/Innen mit Mark für ein Genre entscheiden und dann entweder eine eigene storyline entwickeln oder aber auf bereits bestehende Manuskripte (z.B. fairy tale) zurückgreifen und diese adaptieren.

Die Schüler/Innen werden zudem planen, welche props und Kostüme benötigt werden, welche Musik zur Unterstreichung der Atmosphäre oder der einzelnen Charaktere benötigt wird.

Geplant ist, dass das Projekt mit ca. 15-20 Schüler/Innen einmal wöchentlich für 90 Minuten stattfindet. Es sollen 2 Gruppen à 15/20 Schüler/Innen eingeteilt werden, die jeweils ein halbes Jahr an dem Projekt teilnehmen.

Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Mark freuen wir uns.

Kerstin Große Frie für die Fachschaft Englisch


Die neue AG – Act it out – unter der Leitung des Muttersprachlers Mark Tietjens ist sehr gut angelaufen. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 – 24 Schülerinnen und Schüler nehmen mit großer Freude an der Arbeitsgemeinschaft teil.

Die wöchentlichen Treffen finden weitestgehend in Englisch statt.

Marks Erfahrungsbericht nach den ersten Treffen:

The group has now met 3 times. First day was a “get to know you play day”. We tried to describe ourselves through strange details like food, colours, smells, annoyances, thrills etc. We searched for as many appropriate English words to mirror these thoughts. This made us laugh and started to break the ice as a group. We then played some quick thinking number and letter games to test reactions, finishing up with a silent observation mirror game that tested ones ability to communicate without using methods we would normally rely on such as speech and direct mimic. We’ll keep doing these games to try and encourage the students to think of themselves as a part of the group which will ironically allow individuals to shine if they wish by understanding when not to.

In our second meeting after a couple of warm up games, we set about creating individual characters from an initial scribble drawing that forced everyone to dig a bit deeper into their imagination in order to find answers to my questions. A great range of unique characters were created that then tried to audition to be in “my” play by emphasising these traits. We may use these characters later.

During the last meeting we did two main things. We read through a modified fairy-tale script in order for me to get a feel of how hard or easy they found the language. This was a mixture (as expected) but also strong enough to think that a reasonably robust spoken storyline is possible. We then practiced body movements using a couple of games, but also donning blank white masks and trying to portray feelings (and the rest of us guess them) without the help of a face. Happy and sad was of course easy, but uneasy, proud, blasé, cool were more fun.  The photos are from the end of this. Hiding helped some but hindered others, which brought the varying confidences closer together. 

Kerstin Große Frie